01Scannen
Halt die Rückseite vor die Kamera.
Barcode oder ein Foto der Zutatenliste – auch, wenn das Produkt in keiner Datenbank steht.
Die Scanner-App für Pflege, Essen und Wasser. Ein Foto der Rückseite – in Sekunden ein Urteil, strenger als das Gesetz.
Hinten steht, was drin ist. In einer Schrift, die niemand lesen soll.
clevia liest jeden Stoff.
Musterprodukt ohne Marke. Zutatenliste einer Drogerie-Pflegecreme für Babys (Open Beauty Facts), Urteile aus der clevia-Engine.
Sechs Alltagsprodukte aus dem Verzeichnis. Tipp eines an – clevia liest seine Zutaten und sagt dir, was es kippt.
Verzeichnis · 495 geprüfte Produkte
Von 495 geprüften Produkten halten 77 die Linie. Genau die suchst du.
Jeder Punkt ist ein Produkt aus dem Verzeichnis. Stand 07.10.2026 · nachgezählt im Verzeichnis: 77 rein, 74 Grenzfall, 344 meidenDerselbe Stoff, zwei Fragen: Was darf ein Hersteller? Und was gehört in einen Körper? Oft zwei Antworten – in beide Richtungen.
Wer wissen will, ob ein Produkt dem Gesetz entspricht, braucht clevia nicht. Wer wissen will, ob es in seinen Körper gehört, schon.

Kein Hersteller zahlt, keiner sieht eine Bewertung vorab. Jeder Grund ist nachlesbar – mit Quelle, nicht mit Bauchgefühl.
Gezählt am 07.10.2026 in den Stoff-Datenbanken der App, im Verzeichnis und in den Wasser-Analysen.
clevia fragt nicht, ob ein Stoff erlaubt ist, sondern ob er in einen Körper gehört. Steht er im begründeten Verdacht, meiden wir ihn – auch wenn er zugelassen ist. Wir warten nicht auf ein Verbot.
clevia wird von sooth+ in der Schweiz entwickelt. Kein Hersteller ist Kunde, keine Bewertung ist käuflich. Wo clevia Laborwerte zeigt, stammen sie aus Analysen der Hersteller, der Versorger oder der amtlichen Kontrolle – und sind als solche gekennzeichnet.
Scans, Journal und Einstellungen bleiben auf deinem Gerät. Keine Werbung, keine verkauften Daten, Datenbank in Frankfurt.
Bewertungen aus der App, lobende wie kritische.
Bewerten kann nur, wer clevia in der App benutzt, und erst nach drei eigenen Prüfungen. Wir veröffentlichen jede Bewertung, lobende wie kritische; gesperrt werden nur Beleidigungen, Werbung und Angaben über andere Menschen. Für eine Bewertung gibt es keine Gegenleistung.
Ein Maßstab für alles, was du kaufst – mit dem, was Premium dir gibt:

Jede Zutat mit Urteil und Grund – auch versteckte Öle, Zucker und schlechte Formen.

Nach Postleitzahl, mit den Messwerten deines Versorgers.

Die Analysen im Wortlaut: dein Versorger Wert für Wert – und Schwermetalle und Rückstände aus den Prüfberichten der Hersteller, wo es sie gibt.

Frag nach, warum etwas durchfällt und was stattdessen passt.

Was du ersetzt hast, und wie sich deine Belastung verändert.

Warum überhaupt Low-Tox? Kurze Lektionen, die zeigen, was hinter jedem Urteil steckt – mit einem Check am Ende.
Einmal zahlen. Nie wieder ein Abo.
149 € jährlich · statt 228 €
Danach 149 € im Jahr, bis du kündigst.
79 € mehr im Jahr als jährlich
Danach 19 € im Monat, bis du kündigst.
Karte · Apple Pay · Klarna · Amazon Pay · Link
Alle Preise inkl. MwSt. · Zahlung über Stripe. Heute zahlst du nichts; drei Tage vor Ende des Tests erinnern wir dich per E-Mail. Danach läuft das gewählte Abo weiter, bis du kündigst – mit einem Tap, ohne Frist.
Auf über 22.000 Stoffe mit festem Urteil, 1.454 davon von Hand entschieden, jeder mit Grund. Gefragt wird nicht, was erlaubt ist, sondern ob ein Stoff in einen Körper gehört. 453 Begründungen stehen offen zum Nachlesen.
Weil ein Verbot am Ende einer langen Kette steht und nicht am Anfang. clevia wartet nicht darauf. Steht ein Stoff im begründeten Verdacht, gilt er als zu meiden – auch wenn er zugelassen ist.
Weil der Maßstab die Arbeit ist. Gratis-Scanner messen am Grenzwert; clevia misst an der Frage, ob ein Stoff in einen Körper gehört – für Pflege, Essen, Supplements und dein Leitungswasser. Kein Hersteller zahlt für ein Urteil, und es gibt keine Werbung.
Ja, eine Zahlungsart – belastet wird heute nichts. Drei Tage vor Ende der 14 Tage erinnern wir dich per E-Mail, und kündigen kannst du jederzeit mit einem Tap.
Dann liest clevia die Rückseite. Das Verzeichnis ist eine Abkürzung, keine Voraussetzung: Ein Foto der Zutatenliste genügt.
Zum Teil. Ohne Netz rechnet clevia auf deinem Gerät – für Zutatenlisten, die du eintippst oder fotografierst (die Texterkennung auf dem Gerät muss dafür einmal vorbereitet sein). Ein Barcode braucht Netz, um das Produkt nachzuschlagen. Mit Netz geht die Zutatenliste zur Bewertung an unseren Server; dort wird gerechnet, über dich wird nichts gespeichert. Kennt noch niemand den Barcode, kommt die gelesene Liste ins Verzeichnis, damit sie allen hilft, die das Produkt scannen – ohne Foto, ohne Bezug zu dir oder deinem Gerät.
Nein. clevia zeigt keine Werbung und verkauft keine Daten. Deine Scans bleiben deine Sache.
Nein. Ein Pflanzenöl bleibt ein Pflanzenöl, auch wenn es lateinisch heißt. Und ein geprüftes Naturkosmetik-Siegel wird berücksichtigt – dort ist ausgeschlossen, wovor wir sonst zu Recht warnen.
Das kann am Anfang passieren – und ist kein Grund zur Panik. Fang mit dem an, was du täglich und großflächig benutzt: Duschgel, Creme, Deo. Ein Produkt nach dem anderen. clevia schlägt dir bei jedem Meiden reine Alternativen vor.
Dann läuft das gewählte Abo weiter, wenn du nicht kündigst – drei Tage vorher erinnern wir dich per E-Mail. Kündigen ist ein Tap, im Konto oder in der App. Und wer kündigt, verliert nicht alles: Kosmetik scannst du weiter gratis, bis zu 5 am Tag. Was du meiden solltest, zeigt clevia immer vollständig – drei weitere Ergebnisse schaltest du gratis frei.
43 von 100 ist der Schnitt aus 123 Pflegeprodukten.
Wo liegt deine Creme?
Halt die Rückseite vor die Kamera. Dann weißt du es.