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Tensid

Ist Dinatrium-Laurylsulfosuccinat bedenklich?

Grenzfall

Dinatrium-Laurylsulfosuccinat ist nach clevias Low-Tox-Linie ein Grenzfall. Grenzfall der Form: anionisches Tensid aus Laurylalkohol (Kokos oder Palmkern) und Sulfobernsteinsäure, deren Grundstoff Maleinsäureanhydrid aus der Petrochemie stammt. Nicht ethoxyliert, also ohne Dioxan-Rückstände, und milder als Laurylsulfat. Im Abspülprodukt wie Waschstück oder Shampoo vertretbar — wie SLS ein Grenzfall, kein Pflegestoff. Auf Etiketten steht er als Disodium Lauryl Sulfosuccinate.

Stand 07. Oktober 2026 · beurteilt von clevia nach der Low-Tox-Linie, nicht nach dem gesetzlichen Grenzwert

Wo Dinatrium-Laurylsulfosuccinat drinsteckt

Produkte aus clevias Verzeichnis, bei denen dieser Stoff im Urteil auftaucht. Niedrigster Score zuerst.

Was stattdessen geht

Aus derselben Warengruppe, nach denselben Kriterien bewertet. Keine bezahlten Platzierungen.

Woran clevia das misst

Nicht daran, ob ein Stoff erlaubt ist, sondern ob er in einen Körper gehört. Ein Grenzwert ist das Ergebnis eines Verfahrens, nicht einer Frage nach dem Körper. Zwischen „im Verdacht" und „verboten" liegen Jahre — in dieser Zeit steht der Stoff im Regal.

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